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Konservative Orthopädie

Therapien, die mobil machen

Diagnose anhand eines Röntgenbildes

Der Bereich Konservative Orthopädie unter der Leitung von Frau Dr. Barbara Herbst ist auf die Diagnostik und nicht-operative Behandlung sämtlicher unfallbedingter, degenerativer und überlastungsbedingter Schäden des Bewegungsapparates spezialisiert. Diese betreffen gemäß des berufsgenossenschaftlichen Auftrages berufs- und arbeitsbezogene Verletzungen und Überlastungssyndrome, verschleißbedingte Veränderungen von Sehnen, Bändern, Gelenken sowie der Wirbelsäule.

Ziel der Maßnahmen in der konservativen Orthopädie ist es, Schmerzzustände zu lindern, das Fortschreiten chronischer Erkrankungen zu hemmen und Operationen zu vermeiden bzw. einen künstlichen Gelenkersatz so lange wie möglich hinauszuzögern. Im Mittelpunkt stehen komplikationsarme, präzise örtliche Wirbelsäulen- und Gelenkbehandlungen mit Hilfe von Ultraschall, Röntgengerät, Kernspin- oder Computertomographen vor allem Physiotherapie und dosierte medizinische Trainingstherapie.

Durch Muskelaufbau, Dehnung verkürzter und Entspannung verhärteter Muskelgruppen, Beweglichkeitsübungen und Bewegungsbäder wird der Körper angeregt, Gelenke und Wirbelsäule wieder in ein stabiles Funktionsgleichgewicht zu bringen.

Stand: 14. Juni 2012