
BG Unfallklink Duisburg
0203 / 7688 - 1
Großenbaumer Allee 250
47249 Duisburg
Fax: 0203 / 7688 - 2260
E-Mail: info(at)bgu-duisburg.de
täglich von:
12:00 Uhr bis 13:00 Uhr
18:00 Uhr bis 19:30 Uhr

Liebe Besucher!
Bevor Sie Ihren Angehörigen auf der Intensivstation besuchen, möchten wir Ihnen auf der folgenden Seite einige wichtige Informationen geben.
Der Besuch auf der Intensivstation
Damit die Überwachung und Behandlung der Patienten ungestört ablaufen kann, bitten wir Sie herzlichst, die folgenden Punkte bei Ihrem Besuch zu beachten und einzuhalten:
Sie können Ihre Angehörigen täglich in der Zeit von 12:00 bis 13:00 Uhr und von 18:00 – 19:30 Uhr (auch an Sonn- und Feiertagen) besuchen.
Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass Ausnahmen nur nach vorheriger telefonischer Rücksprache möglich sind.
Melden Sie sich bitte am Eingang über die Rufanlage der Intensivstation und warten dort, bis das Pflegepersonal Sie hereinlässt.
Durch die permanent notwendige Betreuung und Überwachung der Patienten kann es vorkommen, dass Sie trotz der Besuchszeit warten müssen. Wir bitten Sie deswegen um Verständnis. Klingeln Sie bitte nach 5 Minuten erneut, um uns nochmals an Sie zu erinnern.
Schnitt- und Topfblumen gehören aus hygienischen Gründen nicht auf die Intensivstation. Bringen Sie Ihren Angehörigen lieber einige persönliche Gegenstände mit, die ihnen wichtig sind, wie z.B. ein Familienfoto oder die eigene Uhr.
Bitte bringen Sie auch nachfolgende Dinge mit:
- Zahnbürste
- Zahncreme
- Zahnbecher
- Prothesenreiniger
- Rasierapparat
- Deo, Rasierwasser
- Kamm oder Bürste
- Pflegemittel
Um den Patienten nicht zu überfordern, gestalten Sie Ihre Besuche bitte kurz, aber dafür regelmäßig. Auch sollten sich möglichst nur zwei Angehörige am Bett des Patienten befinden.
Aus Datenschutzgründen dürfen telefonische Auskünfte nur einer engen, uns bekannten Bezugsperson, etwa dem Ehepartner oder den Eltern, gegeben werden. Andere Anrufer können leider keine telefonischen Informationen erhalten.
Bitte informieren Sie sich untereinander.
Was sie persönlich noch tun können
Wir halten es für sehr wichtig, dass auch Sie den Kontakt zu Ihren Angehörigen, unseren Patienten, halten, damit diese in schweren Stunden ihre Lieben in der Nähe wissen.
Gerade wenn Ihr Angehöriger durch künstliche Beatmung am Sprechen gehindert ist, erfordert dieses von Ihnen ein besonderes Maß an Verständnis und Geduld. Es ist sehr wichtig, dass Sie versuchen mit Ihren Angehörigen, trotz ihrer eingeschränkten Äußerungsmöglichkeiten, in Kontakt zu treten. Wir stellen Ihnen dafür gerne Schreibutensilien zur Verfügung.
Haben Sie auch keine Angst davor, Ihre Angehörigen zu berühren, ihnen die Wange oder Hand zu streicheln. Tun Sie alles, damit sie nicht das Gefühl haben, in ihrer Lage allein gelassen zu sein.
Denken Sie daran, dass Sie durch Ihre Zuwendung Ihren Angehörigen helfen, ihre schwierige Situation leichter zu bewältigen.
Die Aufgaben unserer Station
Die Aufgaben unserer Station bestehen darin, schwerkranke Patienten Tag und Nacht zu betreuen. Wir setzen dabei moderne Techniken und Apparate ein, um den Patienten ständig zu überwachen und im Notfall rechtzeitig eingreifen zu können.
Der Patient ist zur ständigen Beobachtung an ein Überwachungsgerät angeschlossen, das uns alle wichtigen Daten in der Zentrale übermittelt. Für diese überwachten Körperfunktionen werden vom Personal Alarmgrenzen an den Geräten eingestellt. Wundern Sie sich nicht, wenn durch Über- oder Unterschreiten der Alarmgrenzen laute akustische Signale ausgelöst werden.
Unser Ziel ist es, jeden Patienten nach Überwindung eines lebensbedrohlichen Zustandes auf die Allgemeinstation zu verlegen.
Wenn wir auch nicht jedes Leben retten können, so sind wir doch bemüht, Leiden zu lindern und dem Patienten die Schmerzen zu nehmen.
Wir hoffen, Ihnen hiermit eine kleine Hilfe zum besseren Verständnis gegeben zu haben.
Die Krankenschwestern, Krankenpfleger und Ärzte der Intensivstation
